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行為樹

  • APLib bietet autonome Spieltest-Agenten mit Wahrnehmungs-, Planungs- und Aktionsmodulen, um Nutzerverhalten in virtuellen Umgebungen zu simulieren.
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    Was ist APLib?
    APLib wurde entwickelt, um die Entwicklung von KI-gesteuerten autonomen Agenten in Spiel- und Simulationsumgebungen zu vereinfachen. Mithilfe einer Belief-Desire-Intention (BDI)-inspirierten Architektur bietet es modulare Komponenten für Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und Aktionsausführung. Entwickler definieren Überzeugungen, Ziele und Verhaltensweisen der Agenten über intuitive APIs und Verhaltensbäume. APLib-Agenten können den Spielstatus durch anpassbare Sensoren interpretieren, Pläne mit integrierten Planern erstellen und mit der Umgebung über Aktuatoren interagieren. Die Bibliothek unterstützt die Integration mit Unity, Unreal und reinen Java-Umgebungen, um automatisierte Tests, KI-Forschung und Simulationen zu erleichtern. Sie fördert die Wiederverwendung von Verhaltensmodulen, schnelle Prototypenerstellung und robuste QA-Workflows durch Automatisierung wiederholter Testszenarien und die Simulation komplexer Spielerinteraktionen ohne manuelles Eingreifen.
    APLib Hauptfunktionen
    • BDI-inspirierte Agentenarchitektur
    • Modulare Sensor- und Aktuatorabstraktionen
    • Eingebaute Planungs- und Entscheidungs-Module
    • Verhaltensbaum-Integration
    • Adapter für Unity und Unreal Engine
    • Unterstützung für reine Java-Simulation
    • Erweiterbare APIs für benutzerdefinierte Verhaltensweisen
    APLib Vor- und Nachteile

    Nachteile

    Erfordert Java 11 oder höher, was die Nutzung in Nicht-Java-Umgebungen einschränken kann
    Primär auf Tests ausgerichtet, was die direkte Nutzung für andere KI-Anwendungen einschränken könnte
    Keine direkten Links zu kommerziellen Preisen oder benutzerfreundlichen GUI-Tools, auf Entwickler ausgerichtet
    Mangel an Informationen über aktive Community-Unterstützung oder Foren

    Vorteile

    Open Source mit LGPL v3 Lizenz
    Unterstützt fortgeschrittene Agenten-Programmierparadigmen wie BDI und Prolog-Reasoning
    Speziell für automatisierte Tests interaktiver Systeme wie Spiele konzipiert
    Enthält Multi-Agenten- und temporale Logikfunktionen für komplexe Szenarien
    Bietet eine fluente API zur Erleichterung der Programmierung
    Gut dokumentiert mit Handbüchern, Tutorials und wissenschaftlichen Arbeiten
  • Ein auf ROS basierendes Framework für die Zusammenarbeit mehrerer Roboter, das autonome Aufgabenverteilung, Planung und koordinierte Missionsausführung im Team ermöglicht.
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    Was ist CASA?
    CASA ist als modulares, Plug-and-Play-Autonomierahmenwerk konzipiert, das auf dem Robot Operating System (ROS) Ökosystem aufbaut. Es verfügt über eine dezentrale Architektur, bei der jeder Roboter lokale Planer und Verhaltensbaumnodes ausführt und auf eine gemeinsame Tafel für Weltstatus-Updates veröffentlicht. Die Aufgabenverteilung erfolgt über Auktionsbasierte Algorithmen, die Missionen basierend auf Roboterfähigkeiten und Verfügbarkeit zuweisen. Die Kommunikationsschicht nutzt Standard-ROS-Nachrichten über Multi-Robot-Netzwerke, um Agenten zu synchronisieren. Entwickler können Missionsparameter anpassen, Sensordrivers integrieren und Verhaltensbibliotheken erweitern. CASA unterstützt Szenariosimulation, Echtzeitüberwachung und Protokollierungswerkzeuge. Das erweiterbare Design ermöglicht Forschungsteams, mit neuen Koordinationsalgorithmen zu experimentieren und nahtlos auf diversen Roboterplattformen zu deployen, von unbemannten Bodenfahrzeugen bis zu Luftdrohnen.
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