NVIDIA Blackwell‑Plattform senkt KI‑Token‑Kosten um das 10‑Fache gegenüber Hopper
NVIDIAs Blackwell GB200 NVL72 erzielt eine zehnmal bessere Tokenomik als Hopper. Führende KI‑Anbieter setzen auf eine 72‑Chip‑Konfiguration.
NVIDIAs Blackwell GB200 NVL72 erzielt eine zehnmal bessere Tokenomik als Hopper. Führende KI‑Anbieter setzen auf eine 72‑Chip‑Konfiguration.
Handelsminister Howard Lutnick bestätigt, dass Nvidia strenge Leitplanken für den Verkauf von KI‑Chips nach China einhalten muss und betont das Engagement der Biden‑Administration, die technologische Führungsrolle zu bewahren und gleichzeitig nationale Sicherheitsbedenken bei Halbleiterexporten zu handhaben.
Das KI-Startup Anthropic sammelt mit einer von Nvidia und Microsoft angeführten Finanzierungsrunde über 20 Mrd. US-Dollar das Doppelte seines ursprünglichen Ziels ein und bewertet das Unternehmen angesichts des harten Wettbewerbs mit 350 Mrd. US-Dollar.
Nvidia, Micron und Taiwan Semiconductor übertreffen die Erwartungen der Wall Street, da die KI-Einführung die Prognosen der Analysten übertrifft.
Nvidia-CEO Jensen Huang sagt, dass die 660 Milliarden Dollar, die die Technologiebranche in KI-Infrastruktur investiert, nachhaltig seien, da sie von enormer Nachfrage und starker Rendite getrieben werden.
Der offenbar gescheiterte, weithin berichtete Investitionsdeal über 100 Milliarden Dollar zwischen Nvidia und OpenAI hat die KI-Branche erschüttert, wobei Nvidia-CEO Jensen Huang klarstellte, dass die Vereinbarung nie finalisiert worden sei. Diese Entwicklung wirft entscheidende Fragen zu zirkulären Finanzierungsmodellen in der KI auf und dazu, wer letztlich die Kosten der massiven Ausweitung der KI-Infrastruktur tragen wird.
Der CEO von NVIDIA, Jensen Huang, und Dassault Systèmes kündigen eine strategische Partnerschaft an, um eine gemeinsame industrielle KI‑Architektur zu schaffen, die Virtual‑Twin‑Technologien mit der KI‑Infrastruktur von NVIDIA kombiniert und wissenschaftlich validierte Industrie‑Weltmodelle in den Bereichen Biologie, Materialwissenschaften, Ingenieurwesen und Fertigung ermöglicht.
Broadcom zeichnet sich als wichtiger Konkurrent von Nvidia ab, indem es maßgeschneiderte KI‑Beschleunigerchips an Tech‑Giganten wie Google, Meta und ByteDance liefert, was einen Wandel auf dem KI‑Hardware‑Markt signalisiert.
Amazons Trainium und Googles TPUs gewinnen an Bedeutung, erwirtschaften Milliarden an Umsatz und bieten großen KI‑Akteuren wie Anthropic eine tragfähige Alternative zu Nvidias Chips.
Nvidia-CEO Jensen Huang kündigte an, dass der 'ChatGPT-Moment' für physische KI eingetreten sei, und stellte auf der CES 2026 die Alpamayo-Technologie des Unternehmens für autonome Fahrzeuge vor. Huang sagt voraus, dass Robotaxis zu den ersten gehören werden, die von KI-Modellen profitieren, die allgegenwärtige fahrerlose Autos ermöglichen, und zielt auf einen geschätzten Markt von 13,6 Billionen US-Dollar bis 2030 ab.
Nvidias Plan, bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI zu investieren, ist ins Stocken geraten, nachdem interne Bedenken aufkamen. CEO Jensen Huang kritisierte privat den Geschäftsansatz von OpenAI und äußerte Sorgen hinsichtlich des Wettbewerbs. Die Unternehmen überdenken nun ihre Partnerschaft; Gespräche schließen auch eine kleinere Eigenkapitalbeteiligung im Bereich von mehreren zehn Milliarden ein.
China hat die erste Charge der Nvidia H200 KI‑Chips für den Import genehmigt, die mehrere hunderttausend Einheiten umfasst und einen Wert von etwa 10 Milliarden US‑Dollar hat.
Nvidia veröffentlicht die Open-Source-Plattform Earth-2 mit KI-Wettermodellen für präzise zweiwöchige Vorhersagen und sechsstündige Nowcasts und treibt damit die Klimatechnologie voran.
In einer erheblichen Eskalation des Technologiehandelskriegs haben chinesische Behörden Berichten zufolge die Einfuhr von Nvidias H200-KI-Chips blockiert, obwohl die US-Regierung deren Export genehmigt hatte.
Nvidia und der Pharmakonzern Eli Lilly richten ein Co‑Innovation‑Labor in San Francisco ein, das Rechenressourcen und wissenschaftliche Expertise kombiniert, um die Medikamentenentwicklung zu beschleunigen.
Israel hat einen nationalen KI-Supercomputer in Betrieb genommen, der von 1.000 Nvidia B200-Beschleunigern angetrieben wird. Die Infrastruktur wird für Hightech-Unternehmen und akademische Forscher zu reduzierten Kosten zugänglich sein, um KI-Innovationen zu fördern.
Während Nvidia den AI‑Chip‑Markt dominiert, hat Wall‑Street‑Analystin Beth Kindig Micron Technology zu ihrer bevorzugten AI‑Chip‑Aktie für 2026 erklärt. Der entscheidende High‑Bandwidth‑Speicher (HBM) des Unternehmens wird zunehmend unerlässlich, um die enormen Datenanforderungen von AI‑Workloads zu bewältigen.
Anthropic-CEO Dario Amodei kritisiert die Entscheidung der US-Regierung, Nvidia den Verkauf der fortschrittlichen H200-KI-Chips an China zu erlauben, warnt vor gravierenden Folgen für die nationale Sicherheit und vergleicht den Schritt mit der Verbreitung von Atomwaffen.
Nvidia-CEO Jensen Huang sagt voraus, dass der KI-Boom den größten Infrastrukturaufbau der Menschheitsgeschichte antreiben wird, mit geschätzten Investitionen von 85 Billionen US-Dollar in den nächsten 15 Jahren, was massive Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen wird.
Auf dem WEF in Davos 2026 stellte Nvidia-CEO Jensen Huang ein fünfstufiges KI-Infrastruktur-Framework vor und hob zentrale Durchbrüche bei „grounded“-Modellen, offenen Modellen wie DeepSeek und das Aufkommen physischer Intelligenz hervor.