Microsoft plant, bis 2027 hochmoderne große KI-Modelle zu entwickeln
Microsoft strebt an, bis 2027 neue, hochmoderne große KI-Modelle zu entwickeln, als Teil eines Vorstoßes, interne Alternativen zu den leistungsstärksten KI-Tools aufzubauen.
Microsoft strebt an, bis 2027 neue, hochmoderne große KI-Modelle zu entwickeln, als Teil eines Vorstoßes, interne Alternativen zu den leistungsstärksten KI-Tools aufzubauen.
Microsoft stellt drei proprietäre KI-Modelle für Transkription, Sprachsynthese und Bilderzeugung vor und fordert damit OpenAI und Google direkt heraus.
OpenAI veröffentlicht GPT-5.4, sein leistungsfähigstes Modell, das integrierte Computersteuerungsfunktionen, ein Kontextfenster von einer Million Tokens, 33% weniger Halluzinationen und neue agentenbasierte Workflow-Tools für professionelle Aufgaben bietet.
OpenAI bringt GPT-5.3 Instant heraus, ein neues Modell-Update, das darauf abzielt, die Nutzererfahrung zu verbessern, etwa durch die Verringerung von herablassendem Ton, belehrenden Warnhinweisen und unaufgeforderten emotionalen Beschwichtigungen in den ChatGPT-Antworten.
Google veröffentlicht Gemini 3.1 Pro, das im ARC-AGI-2-Benchmark 77.1% erreicht und die Schlussfolgerungsfähigkeiten des vorherigen Modells bei komplexen Problemlösungsaufgaben verdoppelt.
Chinesische Tech-Giganten veröffentlichen mehrere KI-Modelle vor dem Mondneujahr: Alibabas Qwen 3.5, ByteDances Doubao 2.0, Zhipus GLM-5 und das erwartete DeepSeek V4.
Anthropic bringt Claude Sonnet 4.6 heraus, das mit einem Kontextfenster von 1 Million Token Spitzen-AI-Leistung beim Programmieren, in der Computeranwendung und bei Agenten bietet – nur 12 Tage nach Opus 4.6.
Branchenberichte legen nahe, dass Claude Sonnet 5 die Fähigkeiten von Opus 4.5 erreichen wird und dabei 50 % weniger kostet, mit verbesserten Programmier- und Agentenfunktionen.
OpenAI stellt GPT-4o ein trotz emotionaler Bindungen der Nutzer, was eine #keep4o-Petition mit fast 21.000 Unterschriften auslöste, während Nutzer den Verlust ihres bevorzugten KI-Modells beklagen.
Microsoft entwickelt das Foundation-Modell MAI-1-preview, das auf 15.000 Nvidia H100 GPUs trainiert wurde, reduziert so die Abhängigkeit von OpenAI und erhält gleichzeitig die Partnerschaft bis 2032.
Claude Opus 4.6 führt beim agentenbasierten Programmieren und bei beruflichen Aufgaben mit einem Kontext von 1 Million Tokens und übertrifft Gemini 3 Flash in wichtigen Benchmarks.
Eine Branchenanalyse zeigt, wie vier führende KI-Modelle — ChatGPT 5.2, Gemini 3, Claude 4.5 und DeepSeek R1 — strategisch in Marketing-Content-Stacks eingesetzt werden, basierend auf spezifischen Workflow-Anforderungen und nicht allein auf Benchmark-Leistungen.
OpenAI kündigt die Außerdienststellung des beliebten GPT-4o und weiterer Legacy‑Modelle zum 13. Februar 2026 an, da nur 0,1 % der Nutzer das warme, konversationelle Modell noch täglich wählen.
Nvidia veröffentlicht die Open-Source-Plattform Earth-2 mit KI-Wettermodellen für präzise zweiwöchige Vorhersagen und sechsstündige Nowcasts und treibt damit die Klimatechnologie voran.
Auf dem WEF in Davos 2026 stellte Nvidia-CEO Jensen Huang ein fünfstufiges KI-Infrastruktur-Framework vor und hob zentrale Durchbrüche bei „grounded“-Modellen, offenen Modellen wie DeepSeek und das Aufkommen physischer Intelligenz hervor.
Metas elitäres Superintelligence Labs hat mit seinen neuen KI-Modellen, den Codenamen Project Avocado (Text) und Project Mango (visuell), einen bedeutenden Durchbruch erzielt; eine öffentliche Veröffentlichung ist für das erste Quartal 2026 geplant.
Im Jahr 2026 verlagert sich der Fokus der Unternehmens-KI von der Suche nach dem einen „besten“ Modell hin zu einer strategischen Auswahl eines Portfolios von KI-Fähigkeiten, die mit spezifischen geschäftlichen Aufgaben, Risiken und gewünschten Ergebnissen übereinstimmen.